Vita - Unsere Firmengeschichte
Nachfolgend möchten wir Ihnen in Kurzform die Geschichte und den Werdegang
unseres Betriebes vorstellen. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern, haben wir als
Team seit Betriebsgründung viel erreicht und noch viel mehr bewegt. Alle
Mitarbeiter haben bewiesen, dass mit persönlichem Einsatz, fachlichem Können und
viel Leidenschaft (... entgegen allen Zweiflern) auch in der heutigen
Zeit ein guter Handwerks- und Fachbetrieb seinen Platz am Markt erobern und
behaupten kann.
2000
- Gründung der "Birkas & Kupka GbR" durch die heutigen Geschäftsführer
Robert Birkas und Peter Kupka. Firmenzweck ist der Betrieb einer Schreinerei
mit angegliedertem Holzfachmarkt.
- Erstellung der Ausstellungsräume in unseren angemieteten Geschäftsräumen.
Simultan werden die ersten Aufträge für unsere Kunden zu deren Zufriedenheit
durchgeführt.
- Gemeinsam mit Bekannten, Familien und einigen Kunden dieser ersten
Stunden feiern wir im Herbst die Eröffnung der Ausstellung.
- Nachdem die Auftragslage rasant zunimmt, wird im Oktober wird mit Herrn
Jürgen Wahl der erste Geselle fest angestellt.
- Der Fuhrpark wird mit einem großen Lieferwagen aufgestockt. Dieser ersetzt
einen vorhandenen PKW-Kombi.
2001
- Mit Herrn Bernd Lutz wird im Februar der zweite Geselle fest
angestellt.
- Es wird weiter in die Ausstellung investiert. Die Haustürenabteilung wird
erweitert.
- Der Kundenstamm wächst kontinuierlich an. Dank guter Leistungen empfehlen
unsere Kunden uns entsprechend weiter. Eine bessere Werbung gibt es nicht.
Dies ist bis heute so.
- Aus wirtschaftlicher Sicht wird das erste Jahr "unter Vollast"
erfolgreich. Es verbleiben etwas Mittel für weitere notwendige
Investitionen.
2002
- Das Jahr der Währungsumstellung von DM zu Euro. Die erwarteten Einbrüche
bleiben zum Glück aus. Innerhalb des Handwerkes bleiben die Preise
stabil, was man leider von vielen anderen Branchen nicht behaupten
kann.
- Abermals muß der Mitarbeiterstamm aufgestockt werden. Im Januar wird mit
Herrn Gerd Paschke ein weiterer fähiger Geselle fest angestellt der zudem viel
Erfahrung im Trockenbau hat. Dies ist ein Pluspunkt, da immer wieder auch
Trockenbauarbeiten ausgeführt werden.
- Der Fuhrpark wird um einen kleineren Lieferwagen erweitert.
- Der Kundenstamm wächst kontinuierlich. Das ganze Team bemüht sich um
perfekte handwerkliche Arbeit sowie um bestmögliche Abwicklung von Aufträgen.
Dies macht sich letztlich mit einem guten Umsatz und auch in Erträgen
bemerkbar. Letztere werden allerdings umgehend wieder in Werkzeuge und
Ausstattung investiert.
2003
- In diesem Jahr wird von uns das Großprojekt "Stauferlandhalle Salach" in
ARGE mit einer weiteren örtlichen Schreinerei realisiert. Monatelang und
teilweise mit angeliehenen Kräften wird der Innenausbau der Halle vorgenommen.
Bis heute eine wirklich perfekte Referenz für uns.
- Unsere Stammkundschaft wächst beständig an. Dies ist für uns ein Indiz
dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
- Massive Investition in die EDV. Mit dem Branchenprogramm FORMA erleichtern
wir die administrativen Aufgaben und Schriftverkehr. Eine weitere interne
Verbesserung, die auch bei unseren Kunden für mehr Transparenz bei
Aufträgen sorgt.
2004
- Im Juli erfolgt mit Geselle Herrn Denis Funk die nächste Festanstellung.
Somit sind nun 4 ausgebildete Facharbeiter angestellt.
- Der Fuhrpark wird um einen LKW mit Kastenaufbau erweitert.
- Aus einer Versteigerung wird unser Maschinenpark um einen großen
Kantenautomat erweitert. Unsere Möbelfertigung gewinnt dadurch deutlich an
Qualität. Gezwungenermaßen muß gleichzeitig die Werkstatt vergrößert
werden.
2005
- Zum 01.01.2005 wird die "Birkas & Kupka GmbH" gegründet. Die "GbR"
wird nahtlos mit der GmbH verschmolzen. Ein wichtiger Meilenstein in der
Firmengeschichte. Gesellschaftende Geschäftsführer werden zu gleichen Teilen
Robert Birkas und Peter Kupka.
- Wir verfassen unser Credo: " Vernünftige Leistung zu
vernünftigen Preisen "
- Um dem Markt und der schlechten Ertragslage entgegen zu steuern, lassen
wir uns gezielt nicht auf Kampfpreise und Rabattschlachten ein. Eine eher
marktpolitische Maßnahme, die wir jedoch tun mussten um dem Preisverfall für
adäquate Leistung entgegen zu wirken.
- Unser Kundenkreis wächst trotzdem auf über 1400 Personen. Durch gute
Leistungen erarbeiten wir uns vor allem eine große Stammkundschaft, die immer
wieder auf unsere Leistungsfähigkeit zurück greift.
2006
- Abermals wird der Maschinenpark erweitert. Aus einer Versteigerung wird
eine Plattensäge erworben. Dies erleichtert die grobe Zuschnittarbeit enorm.
- In der Weberstraße wird eine kleine Ladeneinheit angemietet, in der wir
(ohne Beratung) diverse Exponate Ausstellen. Diese Mini-Ausstellung wird immer
wieder aktualisiert und umdekoriert.
- Wirtschaftlich zahlt sich das letzte Durstjahr aus. Die Erträge sind
wieder auskömmlich. Trotzdem dauert eine Amortisation des Vorjahres noch
an.
2007
- Herr Kupka wird zum 1.Vorstand im Handels- und Gewerbeverein Salach
gewählt. Dies bedeutet zusätzliche Arbeit zur Stärkung der örtlichen Handels-
und gewerblichen Infrastruktur. Die Mitgliederzahl steigt innerhalb kurzer
Zeit um 35%. Ein Zeichen dafür, dass wir fest mit
dem örtlichen Gewerbe verwachsen und als Fachbetrieb anerkannt sind.
- Deutliche Investitionen in den Maschinenpark. Die betagte Hobelmaschine
wird durch eine mit Digitaltechnik gestützte SCM ersetzt.
Weiterhin werden die Maschinen für Parkettschliff komplett
ersetzt. Künftig sind wir somit der einzige Betrieb im Kreis der zu "99%
staubfreies schleifen" anbieten kann.
- Abermals werden kleinere Bereiche der Ausstellung auf den aktuellen Stand
gebracht.
- Ein weiteres Großprojekt in Stuttgart wird durchgeführt. Als
Generalunternehmer bauen wir aus 2 Kaltdachbühnen insgesamt 4 Einzelwohnungen
aus. Umbauvolumen: 250.000 €.
2008
- Wirtschaftlich gesehen war dies ein unterdurchschnittliches Geschäftsjahr.
Nach wie vor sind viele Kleinstbetriebe unterwegs, die das Kalkulieren wohl
nie gelernt haben und scheinbar gerne umsonst Arbeiten. Das Preisgefüge im
Bereich Innenausbau wird dadurch, wie schon seit langem, sinnloser
Weise unten gehalten. Leider sind immer noch 90% aller Handwerker zwar
gute Handwerker, jedoch furchtbar schlechte Kaufleute.
- In diesem Jahr vielen nur kleinere Investitionen im Kleinmaschinenbereich
an. Desweiteren wurden einige Türelemente in der Ausstellung ausgetauscht, um
auf neuem Stand zu bleiben. Auch einige Haustüren wurden abverkauft und neue
Modelle wieder zugekauft.
- Als handwerkliches Highlight haben wir in diesem Jahr eine komplette
Ladeneinrichtung im gehobenen Segment geplant, hergestellt und natürlich auch
eingebaut. Vom Design bis zur perfekten Ausführung begeisterten wir unseren
Kunden. Diesen sehr schönen Auftrag finden Sie auch auf unseren Referenzseiten
wieder.
2009
- Am 6. Januar dieses Jahres wurde unsere gesamte Ausstellung samt Büro,
durch einen Wasserschaden zwei Etagen über uns, zerstört. Dies bedeutete für
uns, daß wir während des laufenden Geschäftsbetriebes schnellstmöglich
innerhalb des Gebäudes umziehen und eine neue Ausstellung sowie ein neues Büro
erstellen mussten. Abgesehen vom zusätzlichen Arbeitsaufwand für die
Schadensregulierung mit dem Vermieter und den Versicherungen, war die gesamte
Belegschaft gefordert, mit ihrer Arbeitskraft an die Grenzen zu gehen. Nachdem
wir nun gezwungen waren über unseren künftigen Firmenstandort eine
Entscheidung zu fällen, konnten wir mit dem Vermieter eine Einigung über den
Kauf des Areales "Hauptstraße 7" treffen. Nach zähen Verhandlungen mit
mehreren Banken, konnten wir das ganze auch finanziell Realisieren. Somit sind
wir nun Eigentümer dieses schönen alten, über 4.000 m² großen,
Industrie-komplexes. Viel Arbeit für Instandsetzung und Modernisierung wartet
nun auf uns.
- Als "Auftrags-Highlight" führten wir für die Gemeinde Ottenbach einen
großen Auftrag durch. Die Mehrzweckhalle "Im Buchs" wurde Kernsaniert. Wir
lieferten und montierten den Bühnen-Schwingboden,
alle Türelemente von Schörghuber, die Beschilderungen, die komplette
Schließanlage und ein pfiffiges Rednerpult. Das Auftragsvolumen lag bei
etwa 80.000 €.
- Wirtschaftlich war das vergangene Jahr trotz Wasserschaden und damit
verbundenen Arbeitsausfällen sehr Erfolgreich. Viele Kunden besinnen sich
scheinbar wieder auf Qualität und bleibende Werte.
2010
- Bereits im Vorjahr wurde damit begonnen den vorderen "Villentrakt" ,der
bereits in den späten 20-er Jahren samt dem alten Produktionstrakt gebaut
wurde, komplett zu sanieren. Die alten Unternehmerwohnungen sollen ihrer
Bestimmung wieder zugeführt werden und den neuen Besitzern als Heimat und
Lebensmittelpunkt dienen. Begonnen wurde zunächst mit der Kernsanierung des
Dachstuhles und der Wärmedämmung des Spitzbodens. Die Maisonette-Wohnung im
2.OG mit 133m² Grundfläche wird das neue Eigenheim von Familie Kupka. Mit
viel Liebe zum Detail, einigem an Eigenleistung und nicht wenigen
Finanzmitteln ist bereits Ende 2010 abzusehen, das die Wohnung ein wahres
Schmuckstück wird und durchaus als Meisterleistung des Innenausbaues
durchgehen darf. Der Einzug in das neue Heim ist auf Mitte März
2011 terminiert. Ein ausführlicher Bericht zur Kernsanierung folgt dann
auf unseren Referenzseiten.
- Mitte dieses Jahres wurde simultan damit begonnen die Wohnung im 1.OG zu
sanieren. Auch hier steht eine Kernsanierung an um der Familie Birkas ein
neues Heim zu bieten. Weit über 200 m² an Wohnfläche stehen künftig zur
Verfügung. Schön geschnittene Räumlichkeiten mit dem Flair des späten
Jugendstiles machen durchaus auch Spass renoviert zu werden. Auch hier heißt
es: "Ärmel hochkrempeln und Geld in die Hand nehmen".
- In diesem Jahr wurde bewusst kein Großprojekt angenommen. Viele kleinere
Aufträge bis zur Größenordnung 10.000 € wurden vor allem im
Privatkundenbereich durchgeführt. Aufträge dieser Art waren ja schon immer die
Basis unseres Betriebes und werden es auch immer bleiben. Auch in dünner
gesähten Auftragszeiten macht es sich bezahlt, das Serviceleistungen als
genauso wichtiger Auftrag behandelt wird, wie eben ein umsatzstarker Auftrag.
Der Kunde, welcher prompt bei einem gerissenen Rolladengurt bedient wird,
erinnert sich auch an uns, wenn es um den neuen Einbauschrank oder den
Innenausbau geht.
- Durch die Umbaumaßnahmen im Firmengebäude (... welche durchaus als
eigenständiger Auftrag angesehem und kalkuliert wurden), war das Geschäftsjahr
2010 eine wirtschaftliche Nullrunde. Aber trotz Finanzkrise und allgemein
schlechter Marktlage war die ein Ergebnis, mit dem man zufrieden sein konnte.
Es ist abzusehen, dass 2011 deutlich schwieriger wird, bis die mittlere
Wohnung vollends ausgebaut ist und wieder ein "geschäftlicher Alltag"
einkehrt, mit Umsätzen welche bei unseren geschätzten Kunden generiert werden
können.
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